Bewerbung

//  Teilnahmeberechtigt an der Veranstaltung sind werdende DirigentInnen gegen Ende ihrer Ausbildung oder am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn. Für die Teilnahme an der Veranstaltung fällt eine Gebühr in Höhe von 100 Euro an. Reise- und Aufenthaltskosten tragen die Teilnehmer_innen selbst.
Die Bewerbungfrist ist bereits am 15. Februar 2018 abgelaufen.
Neben dem Bewerbungsformular senden Sie bitte eine aktuelle Videoaufnahme von max. 15 Minuten Länge, auf der Sie frontal als DirigentIn (keine Rückenansicht) zu sehen sind, per wetransfer https://www.wetransfer.com an kritischesorchester@hfm-berlin.de. Die Videoaufnahme sollte mindestens einen Ausschnitt  eines sinfonischen Werks aus dem klassisch/romantischen Repertoire enthalten. Die Bewerbung wird nur berücksichtigt, wenn die Videoaufnahme zusammen mit dem Online-Anmeldeformular bis zum 15. Februar 2018 vorliegt.

//  Mit dem Absenden des Online-Bewerbungsformulars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihre persönlichen Daten zu Zwecken der Veranstaltung und ihrer Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden können und dass die Arbeit der Werkstatt fotografisch sowie auf DVD aufgezeichnet und in gleicher Weise genutzt werden kann. Die Videoaufnahmen, die Ihnen ggf. von den Veranstaltern nach Abschluss übergeben werden, dürfen Sie ausschließlich für private Zwecke nutzen. Sie verzichten auf Rücksendung Ihrer Unterlagen.

//  Die bevorzugte Arbeitssprache der Werkstatt ist Deutsch, eine Verständigung auf Englisch ist möglich.

//  Die Jury lädt anhand der eingesandten Unterlagen zehn BewerberInnen zur Teilnahme an der ersten Runde ein. In den weiteren zwei Runden reduziert sich die Anzahl der TeilnehmerInnen durch Jurierung. Gegen die Entscheidung der Jury ist der Rechtsweg ausgeschlossen. 

// Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit
Dr. Ingrid Allwardt
Projektbeauftragte des Kritischen Orchesters
Telefon: +49-(0)30-688 305 771
E-Mail: kritischesorchester@hfm-berlin.de

Die Dirigierwerkstatt des Kritischen Orchesters 2018 wird gefördert durch die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten.

Stand 20. Dezember 2017